Daniel Hell: «Früher sagte man, man fühle sich bedrückt. Heute ist man depressiv»
Der Psychiater Daniel Hell kritisiert, dass unangenehme Gefühle zu schnell pathologisiert würden.
Eine innere Brüchigkeit gehöre zum Menschen.
Was als Schwäche angesehen werde, ermögliche erst sein Vorwärtskommen.
原文链接: NZZ
